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Backtradition

10. Dezember 2014

Wo ich herkomme, sind alle Leute mächtig Weihnachtsfans. Innen und außen dekorieren wir die Häuser üppig mit Tannenwedeln und erhängen kleine Püppchen. Man kann sich bei uns im Dezember schlecht bewegen, aber das muss man auch nicht, es ist ja kalt.

Seit ich von daheim weg bin, halte ich es mit der Tradition, wie es mir in den Kram passt. Weihnachtszeug räumen wir eine Woche vor Totensonntag hin, die Mühe soll sich ja lohnen. Wir verteilen sechs Umzugskisten Holzwaren und Kerzenarrangements im Haus. So was dauert. Ginge es nach Geflügel, winkten Weihnachtsmänner und Engelchen noch bei 30 Grad aus dem Bücherregal. Im Freibad schwitzen und am Abend unterm Tannenbaum Weihnachtslieder singen.

Von der Deko abgesehen – kulinarisch habe ich es weniger drauf. Weil wir letztes Jahr am zweiten Advent noch keinen einzigen Keks produziert hatten, fingen wir in diesem Jahr in der zweiten Novemberwoche damit an. Ein wenig grauste mir: Ich fürchtete mich vor Fettfingern an der Wand und Teigklumpen im Teppich.
„Hab dich nicht so“, beruhigte mich mein Mann.
Zum einen ist er ein Mann, zum anderen ist es stockfinster, wenn er das Büro verlässt.

Solchermaßen vom Ehegespons bestätigt, legten Geflügel und ich also eines Nachmittags los.
„Du ziehst eine Schürze an!“, bestimmte ich.
„Letztens bei Ikea wolltest du mir keine kaufen“, schimpfte es.
„Für zwei Mal im Jahr Plätzchen backen, kauf ich nicht extra einen Doppelpack Kinderschürzen. Du bist groß genug, du nimmst eine von meinen.“
Geflügel jubelte. „Dann will ich die mit dem Strick um den Hals!“

„Rühr dich nicht vom Fleck, ich gehe kurz in den Keller und hole das Ausrollbrett!“
„Ich bleib brav hier stehen und fummel mit der Butter.“
„Untersteh dich! Bewach die Butter, das langt!“ An der Tür drehte ich mich noch einmal um. Das Kleine stand auf der Fußbank, seine Kuscheleule unterm Arm und guckte in die Rührschüssel.
„Nicht fummeln!“, sagte ich noch einmal.
„Mach ich nicht.“ Es nickte.
Trotzdem hielt ich es für nötig, die Treppe hinunter zu rennen. Ich hatte die Tür des Vorratsraumes gerade geöffnet, als es über mir schepperte.
„Himmel …“, stöhnte ich und zog eilig das schwere Holzbrett hinter dem Regal hervor.

Als ich oben ankam, hockte mein Geflügel vor einem Küchenschrank und stopfte wahllos Tischdecken hinein.
„Was ist denn hier passiert?“
„Ich hab schon mal die Schürzen rausgeholt.“
„Was haben die mit den Tischdecken zu tun?“
„Die Schürzen lagen drunter. Da hab ich gezogen.“
„Und was hat eben so fürchterlich gescheppert?“
„Das war das Eimerchen mit den Ersatz-Schlüsseln.“ Mein Mini wirbelte ein paar Tischdecken hoch. „Das hab ich aber noch nicht wieder gefunden …“

Statt zu backen, faltete ich jetzt Tischdecken und stapelte sie in den Schrank zurück.
„Wann geht’s denn endlich los?“ Mein Gefieder wurde ungeduldig.
„Such schon mal die Ausstechformen raus.“ Irgendwie musste ich sie ja beschäftigen. „Aber nimm Weihnachtsformen!“
Geflügel warf sich quiekend vor einen anderen Schrank und riss die Holztüren auf. Im gleichen Moment krachte und dröhnte es erneut – und die große Blechdose mit unserem gesamten Besitz an Ausstechformen lag auf dem Boden. Ich knurrte und dachte voller Liebe an meinen Mann.
„Da hat so ein Depp die Blechdose auf das Nudelholz gestellt“, entschuldigte sich Geflügel.
Weil nicht viele Deppen infrage kamen, holte ich tief Luft und sagte nichts.

Meine Henne kramte in den Formen und gackerte zufrieden vor sich hin. Als ich endlich den Tischdeckenschrank schloss, lag hinter mir eine Giraffe. An deren Schwanz hing ein Elefant, den eine Kuh schob. Auf der Kuh hockte ein Schmetterling und gerade wollte sich ein Osterlamm in die Zoowanderung einreihen.
„Haben wir nicht gesagt, wir backen Weihnachtsplätzchen?“
„Ich hätte als Nächstes schon einen Baum genommen …“ – ein Tornado wühlte durch die Ausstechformen – „ich finde nur die Kirschen nicht …“
„Schatz, Weihnachten: Da fällt Schnee, es ist kalt, Glöckchen klingen, der Tannenbaum leuchtet …“
„Nehmen wir statt Weihnachstbaum lieber das Krodkodil!“, unterbrach es mich. „Das ist genauso grün.“

Leg der Hund seinen Haufen drauf, mir sollte das egal sein: Hauptsache Plätzchen! Plötzlich fiel mir ein, dass wir das Problem mit der Symbolik schon im letzten Jahr hatten. Da waren es Delfine, die Geflügel unbedingt backen wollte. Wider Erwarten waren die gewaltig gut angekommen.
„Wo sind eigentlich die beiden Delfinausstecher“, fragte ich, nachdem ich das Chaos gescannt hatte.
„Ja, das frag ich mich auch …“ Geflügel hüpfte zum Fenster.
„Hast du die Delfine etwa einkassiert?“
„Das war bestimmt mein Bruder, der hat die sicher gebraucht …“

„Was hab ich gebraucht?“ Pubertikel war heimgekommen. Er schmiss den Schulrucksack vor den Tresen und während er nach dem Himbeersirup angelte, machte sich das Kleine aus dem Staub.

„Ich glaub, die hat was angestellt …“, sagte Pubi und kippte sein Glas halb voll Sirup. Erst wollte ich etwas zum Mischungsverhältnis loswerden, doch dann winkte ich ab und ging mein Zwerghuhn suchen. Schließlich entdeckte ich es oben im Zelt. Der Vorhang war zugezogen, und als ich mich setze, raschelte es drinnen aufgeregt.
„Was ist los, Engelchen?“, fragte ich.
„Das mit dem Nikolaus sorgt mich …“, schluchzte das Kleine.
„Was denn genau?“ Ich zog es aus dem Zelt.
„Man muss doch Schuhe putzen und vor die Tür stellen …“
„Ja …“
„Am Morgen stehen unsere Schuhe nicht mehr draußen, sondern auf dem Küchentisch …“
Ich nickte und streichelte das Köpfchen.
Jetzt heulte es richtig los. „Ich bin heute in Hundescheiße getreten!“

„Ist nicht schlimm …“ Kurz schaute ich zum Himmel. „Bei uns legt der Nikolaus die Geschenke sowieso in die Hauspantoffeln.“
Statt sich einzukriegen, plärrte mein Mini nun aber noch mehr.
„Was?!“, fragte ich gereizt. Mir langte das mit der Hundescheiße schon. Deutlich erinnerte ich mich der Flugbahn, welche die Straßenschuhe von der Treppe genommen hatten. Im Flur waren sie aufgeschlagen und mit der Sohle an der Wand liegen geblieben. Mir war das gleich missfallen.
„Voll unfair ist das …“ Dicke Tränen platschten auf ihren Pullover. „Guck doch mal, was ich für kleine Schuhchen hab!“
„Wenn in Papas Riesenlatsch ein Pinguin steckt, glaube ich nicht, dass der Papa das Viech behält.“
„Ja“, schniefte mein Kleines. „Der Pinguin steht ja auch auf meinem Wunschzettel …“

„Apropos Viehzeug: Vielleicht fällt dir bei der Gelegenheit ein, wo die Delfinausstecher sind?“ Immerhin hatten wir Pläne für den Nachmittag.
Mein Geflügel verschwand wieder im Zelt und raschelte erneut. Dann klatschten zwei Delfine gegen den Schrank. „Ich weiß aber nicht, wie die hier raufgekommen sind.“

„Siehste, Mutter, ich hab doch gesagt, dass die was angestellt hat!“ Pubi kam ins Zimmer. Er wollte ins Kino und brauchte Geld. „Kannst ruhig noch einen 5er drauflegen, dann geh ich vorher zu McDonalds!“
„Gegessen wird zu Hause!“ Was meint der Junge eigentlich, wofür er Taschengeld einstreicht?
„Ich geh mit Pommes essen!“, jubelte das Kleine. „Warte, ich zieh mich schnell an!“
Pubi wurde sichtlich nervös. „Mutter, tu was!!“, regte er sich auf, als ich nicht reagierte.

Nun fiel mir aber genau in dem Moment ein, dass ich lange keine Mails abgerufen hatte. Ich stand also auf und überließ den Kindergarten sich selbst.
Meine Mails der letzten zwei Stunden waren noch nicht einmal vollständig durchgerasselt, als meine Fortpflanze einträchtig die Treppe herunter kamen. Das Kleine küsste den Bruder zum Abschied und er sagte: „Lass dich nicht abwimmeln. Sag der Mama, ich hab’s erlaubt!“

„Was hast du erlaubt??“ Was meinen Sie, wie schnell ich aus meinem Stuhl war!
Pubi rief: „Bin weg! Bahn kommt gleich!!“ Die Haustür krachte ins Schloss.
„Was hat er erlaubt?“, fragte ich mein Mini, das glückselig neben meinem Schreibtisch auftauchte.
„Mein Bruder hat mir erlaubt, den ganzen Nachmittag auf deinem Rechner Filmchen zu gucken!“

IMG_1972

„Backtradition“ ist unser letzter Schwank für 2014. Wir bedenken uns für die Treue und die vielen, vielen unglaublich lustigen Kommentare! ❤
GoodWords wünschen Euch eine wundervolle Weihnachtszeit und einen gepflegten Rutsch!

Auf Wiederlesen in 2015! 🙂

Eure Familie GoodWord

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From → Kolumnen

33 Kommentare
  1. WOS? Der letzte Eintrag des Jahres? Liebe Anke, das kann ich aber so nicht hinnehmen!
    Und natürlich: Herrlich! Wie immer! Und genau zum richtigen Zeitpunkt, dieser eintrag: NOCH habe ich nicht entschieden, ob ich dieses Jahr Weihnachtsplätzchen selber backe! 😀

    -> Hier schneit es ja! oh wie schön!!! *Strahl*

    Ich habe wieder herzlich gelacht, danke dafür! Und einen Zusatzlacher gab es für die Bezeichnung „meine Fortpflanze“ – köstlich!

    Ich wünsche Dir und Deinen lieben auch eine schöne (und vielleicht sogar zwischendurch mal ruhige?) Weihnachtszeit! 🙂

    • Glaube mir, meine Liebe, das mit der zweiten Novemberwoche ist keine Lösung. In der dritten hatten wir schon wieder nichts mehr! 😀

      Für dieses Jahr ist Schluss, weil GoodWords gibt’s nur jeden geraden Mittwoch. Am nächsten Geraden ist Heiligabend. Da interessiert sich keiner für uns. 😉

      Wir lesen uns aber, ich laufe ja nicht weg. 🙂

      • Nur jeden 2. Mittwoch? Ist mir glatt entfallen – wenn grad keine Serien für mich kommen, bin ich völlig hilflos, was die Bestimmung von Wochentagen angeht! 😀

      • Dann weißte es jetzt: GoodWords im Reader = Mittwoch! 😀

      • 😀 Klasse! …allerdings klappt das nur jeden 2. Mittwoch! Tja, musst Du wohl doch wöchentlich schreiben! 🙂

  2. Das ist aber wie in einem abgebrochenen Jahr. kannst du nicht zwischen den Tagen mal eine Ausnahme machen???? Zu gern würde ich an Weihnachten bei euch Mäuschen spielen 😆 .
    Sollte dem nicht so sein, ein anregendes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins nächste Jahr, dir und deinen Lieben.

    Herzlich,
    Anna-Lena

  3. Apropos backen. Ist der „Brothund“ hier schon als Suchbegriff aufgetaucht?
    Der legendäre „Brothund“.
    Oder sucht hier niemand nach „Brothund“?
    Falls doch und ihr kriegt den nicht gebacken….der gibt den Typ wieder :https://dinkelschnitte.files.wordpress.com/2012/09/brothund-sep12-002.jpg

  4. herrlich, und ich hatte RECHT, es GING ums backen 🙂
    aber heiligabend tät ich schon auch gerne was lesen, ehrlich, hab doch kindernotstand, quasi, als DINK, tu’s für meine seele
    (aber wenn nich bin ich Dir nicht ewig böse, könnte ich gar nicht, nur die nächsten 14 millisekunden)

  5. uff, und ich dachte nach dem Auftakt, es gehe um stimmungsvolle Adventsbäckerei. Das wäre ja stillos gewesen. Auch wenn das andere Kommentatoren anders sehen. Jedenfalls habe ich wieder was gelernt. Flugbahnen berechnen vor dem Aufräumen. Das hilft das ganze Jahr über. So, kriegt Euch mal ein und eine schöne, posting-freie Zeit… Bis zum nächsten Jahr. Ach, sag, seid Ihr das mit den Schneeflocken über dem Bildschirm, oder muss ich meiner IT-Abteilung hier aus der Mittagspause danken? Oder ist das das Feeling kurz vor dem Herzkasper?

  6. mannomann, ich wusste gar nicht was es alles an ausstecher gibt. den ganzen zoo – das war mir neu.
    gibt’s das auch als bauernhofversion, so mit hühner, gänse und pferde?

    euch auch ein schönes weihnachtsfest und tolle schreibbare erlebnisse …

    liebe weihnachtsgrüsse
    d.

  7. Ein sehr schöner Artikel. Wie immer. Vielen Dank für die ganzen tollen Berichte. Freue mich auf neues Lesefutter in 2015. LG, Christian

  8. Vielleicht kann ja auch mal der Pubi was schreiben, der sich meiner Meinung nach hervorragend zum Werbefachmann oder zum Politiker eignen würde – zumindest wenn ich so sehe, wie er seiner Schwester Sachen erlaubt, die er nicht zu verantworten hat. Wie in der Politik!
    Wieder schön zu lesen gewesen!
    Bis 2015 oder früher!

  9. Vielen, vielen Dank für die wundervollen und stets sehr erheiternden Geschichten! Ich wünsche dir, deinem Gemahl, dem Pubi und dem Geflügelchen herzlichst eine ganz feine Weihnachtszeit mit jeder Menge leckeren (Delfin)Plätzchen, ein schönes Fest, und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und uns jede Menge neuer und herzerwärmender Erzählungen von deinen Lieben! 😀

  10. Na, dann wünsche ich euch erholsame Weihnachtsferien, einen guten Rutsch und viele, leckere Plätzchen unabhängig von ihrer Form! Bestimmt wird’s auch im neuen Jahr nicht langweilig mit euch! Ich komme jedenfalls immer gern zum Schmunzeln vorbei.

  11. ❤ ❤ ❤
    Ich liebe deine Geschichten aus dem Leben!!!
    Danke dafür!!!
    Liebste Grüße
    Maria!

  12. Ich wünsche euch ebenfalls eine wunderbare Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2015. Ich bin auf jeden Fall auf die nächsten Erlebnisse mit Geflügel und Pubi gespannt.
    Herzlichst – Iris

  13. Das war mal wieder eine schöne Geschichte. Sowas ist bei uns schon ein paar Jahre her.
    Diesmal werden wir zum ersten Mal Heiligabend ohne unsere Jüngste feiern, die ist bei ihrem Freund. Wird bestimmt eigenartig.
    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsch ich – und noch viele schöne Geschichten von Dir wünsch ich uns.

  14. Wunderbar! Wir wünschen Dir ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch und uns, dass Du bald wieder kommst 🙂

  15. schnaeggehuus permalink

    Herzlich gelacht,danke! Und ich finde zoologische Weihnachtsplätzchen viel besser als olle Tannenbäume, ich schliess mich da dem Geflügel an :). Frohe Weihnachten und danke für Deinen Besuch auf meinem Blog – ich habe mich sehr darüber gefreut.

  16. Deine Geschichten sind einfach köstlich! Euch allen frohe Festtage und merci für die schönen Geschichten übers Jahr 🙂

  17. „Was hast du erlaubt??“ Was meinen Sie, wie schnell ich aus meinem Stuhl war!
    Liebe Anke, deine Geschichte habe ich pünktlich zur Erscheinung gelesen und gelacht! Ihr seid großartig! In diesem Jahr habe ich kaum Deko und habe kaum ein festliches Gefühl. Ist alles gut hier, nur stressig. Und dann ist mir auch noch das „H“ von meiner Tastatur abgefallen *g* Umso lieber lese ich deine Geschichte und so schade, dass ich so lange warten muss/soll, bis Nachschub folgt! *hömpf*

    Ich wünsche euch ein schönes und besinnliches Weihnachtfest und einen glücklichen Start ins neue Jahr!

    Alles Liebe, die Emily

    • Das ‚H‘ kannst du von mir haben, ich brauch das seltener. Mein ‚M‘ ist dafür nur noch ein kleines ‚i‘. Fremde Benutzer irritiert das. Wird Zeit, das Weihnachten wird, dann krieg ich was Neues. 😉

      • Das glaubst du nur! Was meinst du, wie oft man ein H braucHt! NicHt zu fassen, so ein Mist. Habe ich natürlicH immer nocH nicHt ankleben (oder was aucH immer) können! Was kriegst denn du? VielleicHt kann icH Anregungen weitergeben…

  18. nixe permalink

    Is ja echt toll zu welch Festen ihr Ausstecherle backen tut: Ostern, Geburtstag, Zootag…solch Feste kenn ich gar nich, da verpasse ich definitiv was – ich hab nur Glocken, Weihnachtsmänner und Sterne im Sortiment.Okay okay..nen Paragraphen, den hätt ich auch dabei…keine Ahnung woher der stammt.
    Danke für deine unterhaltsam und kurzweilige Story…ich wünsch ein fröhliches Weihnachtsfest.

  19. fröhliche noch-weihnachtsgrüße auf die geflügelfarm! auch ich staune über die vielen verschiedenen ausstechformen 🙂 – daß immer noch kofferpacken gespielt wird, finde ich prima. in zeiten der digitalen spiele auf den handies, welche das küken (noch) gar nicht mag…
    liebe grüße aus dem sommer

  20. Wurden denn noch Kekse gebacken?
    Du hattest inzwischen Geburtstag, meine Glückwünsche.
    ich hoffe euer Weihnachten war gut, und ihr seid gut ins Neue Jahr 2015 gekommen.
    Liebe Grüße Bärbel

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