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Kleider machen Pubertikel

22. April 2015

„Damit du klarsiehst, Mutter“, rauschte mein Pubertikel letzten nach der Schule gut gelaunt in die Küche: „Demnächst brauche ich einen Anzug!“
Vor Schreck platschte mir eine Bockwurst in den Suppentopf. „Was brauchst du?“
„So ein Spießerding wie der Vatter hat. Weißt schon: in gleiche Farbe ’ne enge Jacke zur hässlichen Hose.“
Ich ließ die nächste Wurst fallen. „Was willst du denn damit?? Willst du künftig im Anzug zur Schule?“
„Quatsch, Mutter! Für den Abschlussball.“
„Wie viele Jahre hat das noch Zeit?? Da kauf ich dir doch jetzt noch keinen Anzug für!“ Der sollte erst mal zusehen, dass er das Schuljahr schaffte, an Abitur war noch lange nicht zu denken.
„In fünf Wochen brauch ich den!“
„Alles klar.“ Ich hantierte wieder mit der Suppe.

„Ohne Scheiß“, Pubi war klar, dass „Alles klar“ nicht bedeutet, dass etwas klar ist. „In Sport machen wir gerade Tanzstunde.“
Warum sagte der Junge das nicht gleich. „Da langt sicher auch ein Sakko.“
„Nein. Ich habe nur Jeans und die sind verboten. Kannst du auf dem Zettel nachlesen.“
Kräftig Spesen, toll.
„Schuhe brauche ich übrigens auch. Turnschuhe sind ebenfalls verboten.“
Das wurde ja immer besser. „Musst du da wirklich hingehen …?“
„Logisch!!“ Pubi legte direkt noch ein paar Längenzentimeter zu. „Und ich nehme einen richtig schicken Anzug!“
Ich hatte mich wohl verhört. „Wieso bist du denn so scharf auf so ein Ding?“
„Ein Anzug sieht voll gut aus! Den zieh ich dann auch zum Gammeln an.“

Meine Suppe war fertig und ich beschloss, die Sache an mich herankommen zu lassen. Eine Woche verging, eine zweite, Ende der dritten fragte Pubi mitten im Tatort-Trailer: „Hast du meinen Anzug besorgt?“
„Bürschlein“ – Im Youngsterkopf haust ein sonniges Gemüt – „Den Anzug kann ich nicht einfach bestellen. Da müssen wir für in ein Geschäft. Der muss sitzen, sonst sieht es bescheuert aus.“
„Blöd aussehen will ich nicht“, stimmte Pubi zu. „Fahren wir gleich? Ich hätte jetzt Zeit.“

Entgegen diesem Vorschlag warteten wir mit der Anschaffung bis zu den Ferien.
Ostersamstag, wir besuchten die Großeltern. Die Uhr zeigte halb elf und wir hockten bereits seit einer Stunde am Frühstückstisch. Allein Pubi fehlte.
„Geh mal deinen Bruder wecken“, stellte mein Mann Geflügel an.
Geflügel flatterte los. „PUBI!“, kreischte es und stieß die Tür zur Schlafkammer auf. Während die Tür gegen den Schrank krachte, brüllte es dem schlafenden Jungen ins Ohr: „AUFSTEHEEEEN!“

Pubi muss das ziemlich mitgenommen haben, denn etliches später erschien er mächtig schlecht gelaunt am Frühstückstisch.
„Was macht ihr wegen dem scheiß Anzug für einen Stress?“ Er schnüffelte angewidert an Omas selbstgemachtem Quittengelee. „Nicht mal was Gescheites zum Frühstück gibts.“
Meine Mutter vertrat die Hausoma-Ehre: „Ich geb dir gleich was Gescheites!“
Mein Mann, der mittlerweile in der Tageszeitung badete, tauchte kurz auf und knurrte: „Ich brauch keinen Anzug.“
„Ich auch nicht“, knurrte Pubi zurück.
„Dann bleiben wir hier“, jubelte Geflügel, „weil ich brauch auch keinen.“

„Übrigens …“, mein Mann legte die Zeitung beiseite: „Mein Tanzstundenanzug ist wieder richtig modern. Kurze Jacke und mega Schulterpolster …“ Er schwelgte in Erinnerungen. „Wo ist der eigentlich?“
„Bei den Faschingskostümen“, sagte ich.
„Könnt ihr vergessen, dass ich ein Faschingskostüm anzieh!“, regte sich Pubi auf. „Ich will sowieso nicht zu dem blöden Ball. Ich hab nur wegen der Mutter ‚Ja‘ gesagt!“
„Hä?“, ich hörte wohl nicht richtig. „Meine Idee war es nicht, dass du zum Abschlussball gehst. Das wolltest du selber!“
„Einen Scheiß wollte ich! Du hast gesagt, dass ich zu allen schulischen Veranstaltungen hin muss!“
„Hat die Mama nicht“, mischte sich Geflügel ein. „Ich weiß noch ganz genau, wie das war. Die Mama wollte mir Essen kochen. Dann kamst du nach Hause und die Mama hat mich vergessen. Ich wäre fast verhungert!“ Jetzt weinte es beinahe, so lebensnah erinnerte es sich.
„So schnell geht das mit dem Verhungern nicht.“ Pubi zog das Schwesterchen auf seinen Schoß. „Die sollen nicht immer mitten in der Nacht auf mich einquatschen, das könnten die sich langsam mal merken.“ Er drückte das Kleine. „Ich krieg dann immer ganz schlechte Laune.“
„Ich mag es, wenn die Mama auf mich einquatscht …“, sagte Geflügel.
Pubi grinste. „Du bist ja auch ’n dicker Wicht.“
Als die Sirene leiser wurde, fragte meine Mutter:
„Wann fahrt ihr eigentlich wieder?“

Wir schafften es an diesem Samstag dennoch, zu dritt in die nächste Stadt zu fahren. Wissen Sie eigentlich, wie schwierig es ist, einen Anzug für einen Heranwachsenden zu kaufen? In den gängigen Klamottenlägern der Jugend gab es keine. Am Ende landeten wir im Kaufhaus. Gut sortiert, und vor allem genügend Farbauswahl beim Modell Bohnenstange. Pubi zog ein dunkelblaues Jackett über, doch es baumelte wie ein Vorhang.
„Mach dich gerade!“, sagte die Verkäuferin und pikste Pubi ins Hohlkreuz. Mein Pubertikel straffte sich und siehe da: Das Jackett gewann augenblicklich Form und schmiegte sich an. Was ein adrettes Kerlchen!

Neben uns ein zweiter Tanzstundenkandidat. Der hatte allerdings weniger Glück: Einen Kopf kleiner als Pubi und das hellgraue Sakko, welches ihm seine Mutter von der Stange holte, in Heinz-Erhardt-Größe. Eine Verkäuferin sprang hilfreich dazu, doch Mutter Erhardt schickte sie dankend fort.
Unsere Verkäuferin grinste und schob Pubi in die Kabine. „Dreh dich vor dem Spiegel, hier ist das Licht besser.“
Sie reichte Pubi eine Hose. „Kann sein, dass die ein wenig kurz ist, wir wollen zuerst nach der Weite schauen.“
Weil meinem Pubi so gut wie nichts peinlich ist, kümmerte es ihn auch nicht, dass der Vorhang offen stand. Wie eine Bauchtänzerin wand er sich und versuchte, seine schmalen Hüften in die Hose zu schrauben. Dabei fluchte er leise: „Die scheiß Hose ist viel zu eng …“
„Mach den Knopf auf, Mensch!“, knurrte ich.
„Ich habe noch nie einen Knopf aufgemacht“, bekannte mein Pubi stolz.

Erhardts betraten die Kabine nebenan. Der Junge trug immer noch das Riesenjackett und auch der Vater steckte mittlerweile in einem Kartoffelsack. Mein Mann guckte irritiert von seinem Smartphone auf. Während Pubi sich noch in seine blaue Buxe wand, bekam das fremde Pubertikel eine schwarze Hose angereicht. Leider konnte ich nicht sehen, wie er es mit dem Hosenknopf handhabte, der Junge war schamhaft.

„Hast du eigentlich Schuhe?“, fragte die Verkäuferin.
„Ja, drei Paar“, antwortete Pubi. „Aber die darf ich nicht anziehen.“
„Ich habe da noch ein Paar richtig Coole!“ Die Verkäuferin zwinkerte ihm zu und verschwand.

Der Vorhang der Nebenkabine ratschte auf und das Zwergpubertikel mit der Riesenjacke trug jetzt zusätzlich eine Riesenhose. Ich musste plötzlich fürchterlich husten und setzte mich auf den nächsten Stuhl.
Der Junge schaute unschlüssig, während seine Mutter fachmännisch an ihm herumzupfte: „Ist genügend Saum drin, da kann man noch etwas herauslassen.“ Sie zog ihm wie einer Vogelscheuche die Arme breit. „Nicht dass der Anzug schnell zu klein wird.“

Just während ich mich wieder einkriegte, kam die Verkäuferin mit einem Paar schwarz glänzender Lochlederschuhe mit lila Schnürsenkeln zurück.
„Die nehme ich!“, sagte Pubi. „Können Sie gleich meiner Mutter geben!“
„Probier besser erst mal an“, sagte die Verkäuferin.

„Du brauchst sicher auch ein Hemd“, sagte sie, und ging wieder, ohne eine Antwort abzuwarten.
„Und eine Fliege!“, rief Pubi hinterher.
Mein Mann und ich stöhnten und die Verkäuferin grinste.
„Mama“, sagte Erhardts Kleiner, „ich will auch eine Fliege!“
„Nein“, bestimmte die Chefin, „Günter Jauch trägt Schlips.“

Die Verkäuferin kam mit einem echt schicken Hemd zurück und Pubi pellte den Oberkörper. Bis Hemd und Schlips richtig saßen, dauerte es. Mein Pubi stand also aufrecht und obenherum mächtig geschniegelt da.
„So, jetzt probier die Schuhe dazu“, sagte die Verkäuferin und griff hinter sich. Nichts, die Schuhe waren weg. „Wo sind denn meine Schuhe?“, fragte sie die vorbeigehende Kollegin.
„Keine Ahnung“, sagte die, „Ich komme aus der Pause.“
„Das ist jetzt blöd“, sagte die Verkäuferin nach weiterer Suche bedauernd, „das war das letzte Paar …“
„Siehste, Mutter, ich hab doch gleich gesagt, du sollst sie einstecken!“
„Nun reg dich mal nicht auf“, sagte mein Mann, „wir finden schon noch etwas für dich.“
„Gefällt dir dein Outfit?“, sorgte die Verkäuferin für Themenwechsel.
Pubi versenkte weltgewandt die Hände in den Hosentaschen und drehte sich vorm Spiegel. „Super!“, sagte er. „Das behalt ich gleich an!“
„Bloß nicht!!“, sagte ich. „Ich will den Anzug erst nach dem Ball in die Reinigung bringen!“

Als Pubi wieder vertraut in Jogginghose und Turnschuhen dastand und wir zur Kasse gingen, schaute ich noch einmal zurück. Ich wollte nichts vergessen. Vor dem Spiegel dreht sich Zwergpubi Erhardt. Riesenjacke, Riesenhose – und: Riesenschuhe.

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From → Aus dem Clan

80 Kommentare
  1. :-D Ich brauche ganz dringend mehr solcher Geschichten

  2. Die war herrrrrrrlisch, zum mitkaufen, is so ähnlich wie bei meinem (nur daß der im sommer 60 wird ;-) )

  3. Unsere inzwischen erwachsenen Kinder, die meiner Schwester und meine, sind fast allesamt konservativer als wir. Interessant, diese Beginne zu beobachten! Scheinbar muss es so sein, dass man seine Eltern rechts überholt :-) (keineswegs politisch gemeint!)

  4. Ich würde dir ja gern einen Kommentar schreiben, aber vor lauter Lachen krieg ich die Buchstaben nicht auf die Reihe.
    So köstlich. Ich auch will mehr! :lol:

  5. Keine online Schneiderei in Erwägung gezogen? Messen, bestellen, fertig. Weiß aber die Preise nicht, eine Hose für den Schriftführer war aber schon drin, das klappte.

  6. Hach, sie werden sooo schnell erwachsen, *schnief*
    Wieder einmal ein köstlicher Beitrag, liebe Frau Goodwords! :-)

  7. Bitte unbedingt mehr davon, das ist so herrlich zum lachen..
    Liebe Grüße
    Wortgestoeber

  8. Herrlich erzählt.
    Ich bin begeistert.
    Aber dass er echt einen ganzen Anzug braucht, das ist schon enorm.
    Den braucht er echt nur dieses eine Mal. Eine Zumutung finde ich das.
    Aber was tut man nicht alles für die Kinder.
    Schuhe habt ihr dann auch noch bekommen, nicht wahr?
    Die Erhardt-Familie hat eben für die Zukunft gekauft, grins.

  9. Hiiihiiii Hiiiiiiihiiiiiiiiii Hihiiiiiiii
    Ich könnt auch Gerhards Schlafanzug … also vorbeibringen … wenn’s wär?

  10. Wenigstens hat der Pubi aus dem Hause Good Word Mitspracherecht… wenn ich da an den Ankauf meiner Konfirmationsplünnen denke. O-haue-ha! Eine Modediktatur aus Tanten und Verkäuferinnen, gegen die ich kein Vetorecht hatte. Am Ende sah ich wegen dem karierten Sakko aus wie eine wandelnde Picknickdecke…

    Andererseits hatte ich Glück im Unglück – ein Mitkonfirmand hatte zum gleichen Sakko auch noch die passende Hose aufgenötigt bekommen – fehlte nur noch die karierte Schiebermütze und Nick Knatterton wäre perfekt gewesen. *lach*

  11. nixe permalink

    Lach…köstlich geschrieben, Pubi ganz groß in Schale …schneller als man denkt sind sie groß, manchmal erschreckend wenn man zurückblickt.
    Meine Mama war Schneiderin -da hatte man kein Mitspracherecht – schwupps war das fürchterliche Komfa-Kleid fertig – ob du wolltest oder nich!
    Grüßle

  12. Super, du solltest bei Gelegenheit mal ein Mutti-Geflügelbuch daraus machen.

  13. Hat der schicke Pubi denn auf dem Abschlussball wenigstens mit der stolzen Mama getanzt?
    Gehört sich doch so – oder ist das mittlerweile out?

  14. „Vor Schreck platschte mir eine Bockwurst in den Suppentopf“ :lol: Ich hatte in der Eile: An den Kopf gelesen :lol: Wie konnte ich nur?! :lol: Himmel, ich brauche ein Taschentuch!!!

  15. Ja, die Kinder werden groß, sei froh, dass du erst noch das Geflügel groß kriegen musst, ehe das Leere-Nest-Syndrom zuschlägt.

  16. Niggelo permalink

    Zur Hochzeit meiner Nichte gab es für meinen Grossen den ersten Anzug. Daran merkt man, dass die Kinder erwachsen werden und wir „alt“. Aber dieser Einkauf hat uns einen Riesenspass gemacht. Ich würde es immer wieder tun.

  17. …. als ob Du im Alltag ein Aufnahmegerät mitlaufen hast ….

  18. einfach nur klassse! Und erinnert mich ein ganz klein daran als wir mit beiden Töchtern für die Firmung klassische DAmenanzüge kaufen mussten, weil beide kein Kleid sondern nur einen schwarzen Anzug tragen wollten…stöhhhn gggg
    lg. Sina

  19. Ach war das wieder mal herrlich, liebe Anke, so schön aus dem Leben gegriffen ;-)
    Ich mag Deinen Pubi sehr, aber wie kann er zu dem kleinen Geflügelchen „dicker Wicht“ sagen? Bruderliebe? Ja, so wird es sein :-D
    Und ich dachte schon, Familie Erhardt hätte sich die schicken Treter mit den lila Schnürsenkeln geklaut …
    Sei von Herzen gegrüßt von der ♥ Pauline <3

  20. Dein Pubi hätte sich doch mal mit dem Zwergpubi verabreden können – vielleicht wäre dessen Ball an einem anderen Tag gewesen, da hätten sie die gleichen Sachen auf Pump tragen können, da wäre euer finanzieller Ruin kleiner gewesen :-)
    Der Kleene ist ja echt mit seiner Mutter gestraft!

  21. Bei „Als die Sirene leiser wurde…“ bedurfte es einer längeren Lesepause bis ich mich wieder beruhigte. Herrlich, werde mich bei unseren Einkauf sicher daran erinnern und die Umwelt mit einem „vorsichhingrinsen“ verwirren.

  22. Passendgemacht permalink

    Köstlich. Habe mich herrlich amüsiert danke dafür 😊

  23. Mein Mann hätte am liebsten in Jacket, Jeans und Turnschuhen geheiratet. Eine Anzugmacke hat der nicht, eher eine Anzugphobie.

    Als unsere Abiturienten heute ihre Abizulassung bekamen, mit Schlips und Kragen und einem Sektglas auf dem Schulhof zum Gruppenfoto antraten, dachte ich auch: Menno, die sind nicht wiederzuerkennen. Gerade waren sie noch in Klasse 7, mit den ersten Pickeln im Gesicht, ausgelatschten Tretern, nicht gerade den feinsten Jeans und rotzfrech.

    Ich fürchte, du wirst bei deinem Pubi noch mehrmals ins Portemonaie greifen müssen, der Kerl weiß, was er will :-) .

  24. Ach, ist das herrlich! Gibt es ein Foto vom Pubertikel in seinem schnieken Anzug? ;-)

  25. WUNDERBAR!!!
    Danke!

  26. Wie immer superlustig! Gleichzeitig musste ich an meine eigenen Erfahrungen mit Tanzstunde und Abschlussbällen denken… *hach* Manchmal fühlt man sich plötzlich so alt. Ich glaub‘, ich such mir gleich mal ’ne Pütze, um darin herumzuspringen.

    • Tolle Idee!
      Wenn ich dich adoptieren soll, brauchste es nur zu sagen!

      • *ggg* Wenn ich mal einen mütterlichen Beistand brauche, dann sag‘ ich Bescheid. Gegen Adoption hätten Deine Beiden bestimmt etwas einzuwenden. ;)

  27. Also, ähm *räusper*
    Ich habe EXTRA FÜR DICH ein Foto von Gittis Klobürsten gemacht und jetzt weiß ich nicht, wie das konkret von mir zu dir wandern soll.
    Nun?

  28. „Ein Anzug sieht voll gut aus! Den zieh ich dann auch zum Gammeln an.“ – Diese Aussage ist fantastisch! *lach* :)
    Ja, ja die Jungen haben hohe Ansprüche! ;-)
    Liebe Grüße,
    Lettercastle

  29. Ich will auch so einen Pubertikel. Das ist besser als Kino.

  30. Ich schicke dir mal schnell eine Nominierung zum Liebster-Award:https://rotersonnenschirm.wordpress.com/2015/06/04/liebster-award/
    Viele Grüße
    Jutta

  31. wünsche einen guten Tag

  32. schönen Mittwoch wünsche ich

  33. Da möchte man Mäuschen gewesen sein. :D
    Aber armes Zwergpubi Erhardt! Na ja, vielleicht wächst er ja noch in die Riesenteile rein.

  34. Du-hu, Frau Anke, nur mal so gefragt … Bloggst du nimmer?

    • Guten Morgen, meine liebe Frau Hilde! :-)

      Es schaut so aus, dass ich noch bis Ende Februar ein großes Projekt habe. Das fordert mich ganze Frau. Voraussichtlich ab März mische ich dann hier wieder mit.
      Freue mich, dass du mich vermisst! :-)
      Bis bald und viele Grüße,

      Anke

    • Kann aber natürlich auch April werden. ;-)

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