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Adventskalender: Der Wille zählt!

7. Dezember 2017

Wie verhält sich das denn bei Ihnen, besitzen Sie einen Adventskalender?
Ich habe einen. Natürlich. Mein Mann auch und die Kinder sowieso. Unsere vier Adventskalender hängen an der Wand an ihren angestammten Plätzen. Für das Befüllen des traditionellen Vorfreudenzierrats sind unsere Kinder zuständig, ich kaufe lediglich die Schleckereien dafür ein. So läuft das bei uns jahrein jahraus, man kennt so was auch aus der frühkindlichen Pädagogik: Ruhe, Rhythmus, Rituale

Gestern Nachmittag kam Geflügels bester Kumpel zu Besuch. Er schien ein paar Tage nicht hier gewesen zu sein, denn nachdem er den üblichen Kontrollflug durch die Bude absolviert hatte, baute er sich vor meinem Schreibtisch auf: „Sag mal, Anke, wieso habt ihr denn dieselben Adventskalender wie letztes Jahr hingehängt??“

Hatte da wer mit mir gesprochen? Ich schaute von meiner Tastatur auf. Dann kratzte ich mir den Kopf und tauchte langsam auf. Schließlich fragte ich: „… Hä?“
„Na, die Adventskalender! Die hingen doch schon letztes Weihnachten hier!“
Geflügel verstand die Frage auch nicht: „Im Sommer haben wir die natürlich abgenommen. Auch wenn die meinetwegen das ganze Jahr über hängenbleiben könnten. Das schaut mit denen so gemütlich aus.“
Der Kumpel entrüstete sich: „Wie könnt ihr denn so langweilig sein?? Wir basteln uns jedes Jahr einen neuen Adventskalender! Einen riesengroßen! Meine Schwester, meine Mutter und ich, wir besorgen Papier und dann schnippeln und kleben und basteln und verzieren wir so lange, bis wir ein Dorf beisammen haben!“

Jetzt wo er das sagte, erinnerte ich mich, dass ich bei der Kumpelfamilie in der Adventszeit immer ein ganzes Sideboard voll Papphäuschen stehen sehe. Ich dachte allerdings, das sei jedes Jahr dasselbe. Bastelten die das Kaff etwa jeden Advent neu??
Innerlich war ich geschockt: Enthielt ich meinem Töchterchen eine wichtige gemeinsame ElternKind-Zeit vor? Würde sie mir das später übelnehmen? Sehr?

Ehe ich mich weiter ins schlechte Gewissen reinsteigern konnte, beschloss ich, die Sache auf eine analytisch-emotionslose Ebene zu hieven: „Da wüsste ich gar nicht, wo wir so eine Landschaft hinstellen sollten. Über so viel freie Ablageflächen verfügen wir gar nicht.
Der Kleine schaute sich um: „Stimmt. Auf den Esstisch könnt ihr die nicht stellen. Da müsstet ihr im Stehen essen …“
„Auf dem Küchentresen ist auch kein Platz, da klettere ich immer drauf rum“, informierte uns Geflügel.
„Dann eben nicht.“ Der Kleine zuckte die Schultern, schnappte Geflügel an der Hand und saust mit ihm durchs Treppenhaus nach oben in den Hühnerstall. Über mir polterte es, als würden die wilden Horden durchziehen: also alles wie immer.

Gerade wollte ich mich erleichtert an meine Arbeit rückwenden, als die kreischende Bagage erneut angeflattert kam. „WIR WISSEN WOHIN MIT DEM DORF!“, brüllten sie schon auf der Treppe. „Steh mal auf!“, forderte mich Geflügel auf.
Damit ich mich ein bisschen schneller drehte, zog mir der Kumpel den Bürostuhl unterm Hintern weg. Dann klappte Geflügel meinen Laptop zu und riss ihn schwungvoll vom Schreibtisch. „Hier!“ Beide Kinder zeigten freudig auf meinen eben freigewordenen Arbeitsplatz.
Noch ehe ich mich entrüsten konnte, gab Geflügel mir Bescheid: „Ich mag das eh nicht, wenn du so viel arbeitest!“
Der Kumpel pfiff zwei Bögen Bastelkarton auf die freie Fläche. Einen orangefarbenen und einen in Schweinchenrosa: „Lasst uns keine Zeit verlieren! Sonst wird der Adventskalender erst nach Weihnachten fertig!“
„Was sind das eigentlich für bescheuerte Farben …?“ Ich musste mich erst mal sammeln.
„Was anderes haben wir nicht gefunden. Du musst deiner Tochter mal gescheites Bastelmaterial kaufen! Aber meine Mutter sagt immer: Der Wille zählt!“

Klassischer Adventskalender mit Bildchen (Original im Fundus Müller, Foto: auch)

 

 

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From → Kolumnen

52 Kommentare
  1. Oje, viel Spaß beim Basteln. Wir haben auch jedes Jahr etwas anderes. Aber entweder gekaufte oder einen aus Stoff zum Befüllen.

    • Mein kleiner Flatter hätte auch gerne einen Gekauften dazu. Dieses Jahr den von den Minions. Aber: „Kein Platz“, zählt für sämtliche zusätzliche Kalender. Weil, den müsste ich ja dann auch aufheben. Ne, nix!

      • Man sollte auch bedenken, das ein Kalender den Weg zu Weihnachten hin versüßen soll und nicht da schon eine Geschenkerei anfängt. Wo soll das noch geben wenn jeder zig Kalender stehen hat. Mein Mann und ich teilen uns jedes Jahr einen.

      • Sehe ich genau so!
        Wenn ich höre: „Und jeden Sonntag habe ich da ein großes Geschenk drin.“ Finde ich auch ganz schön am Ziel vorbei.
        Teilen ist eine prima Idee! ich schlag das Meinem nachher auch mal vor. Wir könnten uns echt gut in seinen reinteilen, er hat fast nur Mozartkugeln drin! 😀

      • Bei Nikolaus geht die ganze Schose weiter. Wir schenken nur etwas kleines. Dieses Jahr gehen wir alle ins Kino. Erst Weihnachten gibt es große Sachen. Den Wahn machen wir nicht mit. So wird Weihnachten bei vielen zum Konsumterror.

      • Stimmt. Bei uns gibt es da auch nur Kleines. Dafür aber nicht minder willkommen. Tagsüber habe ich das nun auf meinem Schreibtisch stehen, damit es ihm gut geht, bis Geflügel nach Hause kommt. Es hat größe grüne Glitzeraugen 🙂

      • Was steht auf deinem Schreibtisch? Du schreibst in Rätseln.

      • Ein Reh. Das Kleine hat vom Nikolaus ein Rehkitz bekommen. Zweihandgroß. Goldig ❤

      • Ah, jetzt versteh ich. Ja, ist bestimmt süß.

  2. Haha…die Lütten wissen wo man anfangen muss. 👍
    Ich muss allerdings gestehen, ich mache auch jeden Tag ein Türchen auf meinem auf. 🎁🎁🎁🎁🎁🎁🎁🎁🎁
    Liebs Grüßle
    Ellen

    • Ohne Kalender ist die Adventszeit nur halb so schön! 😀
      Ich muss gleich mal gucken, was ich heute drin habe!
      Am zweiten war bei mir übrigens leer. Da hat bestimmt wieder einer rausgefressen ….
      Aber ich bin ein Eizelkind, ich bediene mich in solchen Fällen nicht einfach an einem anderen, ich leide das aus! 😀

  3. Ich habe keinen zuhause… den müsste ich mir ja selbst kaufen oder basteln. Nee… der Mann kriegt auch keinen.
    Die Kinder bekommen jedes Jahr einen (von mir) selbst Gestalteten. Früher gab es einen gemeinsamen – jeder war jeden zweiten Tag dran -, seit der Große aus dem Haus ist, bekommen beide einen eigenen mit kleinen Aufmerksamkeiten.
    Im Büro sorgt die Chefin seit Jahren für das Thema. Insofern bin ich nicht unterversorgt. Liebe Grüße…

    • Deine Kinder haben sich in einen Adventskalender reingeteilt? Hut ab! 😀
      Bei uns war es so, dass ich den ersten vor ungefähr 20 Jahren für meinen Mann gekauft hatte. Da waren wir gerade zusammengezogen. So eine Strumpfgirlande ist das. Und kurz darauf bekamen wir noch drei weitere Dauerkalender geschenkt. Weil ich nie was wegschmeiße, bin ich froh, dass wir genau so viele Leute sind, wie Kalender vorhanden. 🙂
      Heute hatte ich übrigens Korkant … Hmmmmmmm 🙂

      • Den Hut nehm ich gern. Alternative wäre KEINER gewesen. Aber ich denke auch, dass sie sich über den gegenwärtigen Zustand mehr freuen…
        Ich hatte im Chef’schen Bildkalender heute eine Ente… bin ich zu langsam? Schnatter ich zuviel? Dann vielleicht doch lieber das emsige Eichhörnchen vom 2. Dezember!

      • Vielleicht ging es dabei auch ums Essen: „Mach am 1. Feiertag Ente!“
        Oder aber: Schaff dir Enten für in den Garten an …
        Voll das Orakel, dein ChefKalender!

      • In meinem selbstgemalten vom Titelbild hier ist heute ein Schneemann. jetzt denk ich da dran herum … Wetterapp zeigt ab morgen Schneeflocken; ich bin zu kalt – oder zu kalt angezogen ….
        Was ein Stress mit den Bildern! 😀

      • Haste Recht: Schokolade ist ehrlicher und eindeutiger… im Mund und auf der Hüfte.

      • Hahahhahahahaha … 😀

  4. Mein Göttergatte denkt jedes Jahr an einen Adventskalender mit Schoki – da darf ich auch täglich mein Türchen öffnen.

    Aber bei Kindern ist das Selberbasteln doch viel schöner!

  5. Liebe Ohne-Arbeitsplatz-Geflügelmutter!

    Also ich finde das wirklich beachtlich, dass die Kinder von sich aus so basteleifrig sind. Ich hätte vermutet, dass heutzutage nur noch virtuelle Türchen geöffnet werden und per Whats-App mit dem Nikolaus kommuniziert wird. Dafür würde ich auch gerne meinen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Und wer kann schon von sich behaupten, ein ganzes Dorf bei sich zu Hauses beherbergen. Hut ab, vor solch kreativem Geflügel!

    Herzliche Grüße
    Mallybeau 🙂

    • In rosa und orange! Mann, ich bin ein Ästhet, ich kann solche Farben nicht ab! 😀 Weihnachten ist was Klassisches – nix in lila (Clara möges es mir nachsehen) oder pink, oder so was.
      Na, die Sache wird sich schon wieder einkriegen, stehen mal wieder ein paar Arbeiten in der Schule an und Weihnachtsfeiern müssen sie außerdem vorbereiten, da haben sie keine Zeit mehr für Schnippelei.

      • Über die Farbigkeit lässt sich natürlich streiten. Ich bin auch mehr für klassisch. Aber Hauptsache kreativ und nicht handyverblödet 🙂

      • Aber gerade so! Na gut, lila Weihnachtskugeln habe ich fast keine – und die wenigen sind in einem Glas im lila Regal.

      • Da bin ich gerade noch davongekommen! 😀

  6. *lol*
    Ist ja alles nicht so einfach bei euch 😉
    Klar hab ich auch einen gebastelt, jahrelang sogar, und nun muss frau ihn nur noch befüllen, jedes Jahr neu!

    Das ist aber alles erst nach der Kindererziehungszeit passiert, bis dahin gab es unterschiedlich mal mit Schoki gefüllte gekaufte, mal schweinchenrosa selbst gebastelte.
    Viel Spaß weiter wünschen die Bees 🙂 🙂 🙂

  7. so sieht es aus wenn die erziehung versagt .. also die bei diesem „kaffbesitzer“ (herrlich :D) – klar, ne?
    also geht’s noch? gibt es keinen kindergarten in der nähe bei dem er seine gemeinnutzfragwürdige arbeitswut austoben kann? vor so einem virus würde ich ja meine kinder (sofern es sie gäbe) sehr gern impfen lassen wollen. wenn das weiter grassiert…
    viel freude wünsche ich hingegen deiner familie mit dem ‚uralt‘ kalender. hat der kerl schon mal was vom ressourcenschonendem verhalten gehört? huch … ich bin gleich ganz fuchtig – sowas aber auch. 🙂

    • Eben, eben! Erst gestern sah ich wieder im KinderfernsehBildungsprogramm, dass man zum Beispiel keine Butter essen soll, weil die Herstellung so viel CO2 verursacht.
      Ey, ich glaub die spinnen!
      Ich nehme seit 20 Jahren die gleichen Kalender her, ich darf auch Butter essen! 🙂
      („Kaffbesitzer“ ist eine herrliche Kreation! 😀 )

  8. Kinder kann man manchmal wegen ihrer spontanen Ideen „sehr lieben“ – aber vielleicht kann man es auch unter den Tisch fallen lassen.
    Obwohl ich basteln generell gut finde, aber nicht an meinem oder deinem Arbeitsplatz.

    • Ganz genau!
      Unsere Arbeitsplätze sind tabu!
      Ich schrei hier ab und an das halbe Haus zusammen, wenn wieder einer bei mir rumgefummelt hat und was verschwunden ist. Vor allem bei Zetteln bin ich allergisch. Das schnallen meine sämtlichen Mitbewohner nicht, dass auf meinem Platz nicht mal ein Stift verrückt werden darf! Und erst recht keiner weggenommen! Mein Gatte meint, ich hätte einen Vogel.
      Hatte ich mal, hätte ich gerne wieder – aber ich glaube, das meint er nicht …

  9. derkleineherrfelix.wordpress.com permalink

    Mau Anke,
    ich hab auch einen Adventkalender da steht „Schlecker“ drauf. Weist Du was das ist?
    In jedem Fall ich darf jeden Tag ein Türchen aufmachen und dann haben da Mami und Frauchen ganz viele Katerköstlichkeiten reingemacht
    Schnuuuur Felix

  10. Hmm ja, wurde den Kindern inzwischen vernünftiges Bastelmaterial gekauft? Rosa und orange geht ja wirklich gar nicht – nicht nur zu Weihnachten, überhaupt…. 😉
    Liebe Bastelgrüße
    Regina

    • Find ich auch, unmögliche Farben! 😀
      Ein Schnitzel und ein Stück Rost! 😀
      Aber ich kam noch nicht dazu. Hat heute auch noch keiner wieder vom Kalender gesprochen. Gott sei Dank!

      • Puhh, echt Glück gehabt! Bloß nicht dran rühren, vielleicht vergessen sie es ;-))))

  11. Ein mit viel Liebe und Kreativität selbst gebastelter Adventskalender ist etwas ganz Feines!
    Ich mag sowas….

  12. „Vorfreudenzierrat“ ist mein Wort des Tages! Also, ich finde, das Geflügel hat die Situation ganz richtig eingeschätzt: Im Home Office arbeitet man definitiv zuviel. Du solltest dankbar sein, dass es an Deine Gesundheit denkt. Selbstgebastelte Adventskalender sind toll, wenn man die Zeit hat. Bei mir ist seit Jahrzehnten immer um die Weihnachtszeit rum in der Arbeit high life. Immer dann, wenn ich gern mal so einen auf Entschleunigung und sowas machen würde. Deshalb habe ich dieses Jahr auch nur einen Schmalspur-Adventskalender für eine gute Freundin geschafft, noch dazu völlig kalorienfrei (laaaangweeeiiiiliiiig!). Aber immerhin! Wenn ich es noch schaffe, poste ich das Ding auch noch in der Adventszeit. Sonst halt zu Ostern.
    Machs gut und lass Dich nicht stressen von der Bastelfraktion unter den Kumpelfamilien! 😉

    • Hahahahaha… genau, Ostern passt das auch gut! Ich bin schon lange dafür, auch Ostern per Kalender abzuzählen! 😀
      Kalorienfre ist doch prima, ich wette, deine Freundin liebt dich gleich noch mehr! Ich habe mal von meiner Freundin 6 Gläser Nutella zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das war nicht nett! Damals habe ich die noch aus dem Glas gegessen. heute frage ich mich ja, wie ich so was machen konnte …
      Wenn wir in Rente gehen, machen wir Weihnachten ganz, ganz schön ruhig und beschaulich, Doris! ❤

  13. So eine schöne, lustige Adventsgeschichte. Ich erinnere mich gerade an die vielen „Bau-und Bastelwerke“, die ich vor hundert Jahren herstellte. Es hat so viel Spaß gemacht und vielleicht erinnern sich meine Kinder auch noch ab und zu daran. Ach ja…..seufz……

    • Bestimmt tun sie das! 🙂
      Ich erinnere mich Weihnachten auch an früher. Ich habe mal meiner Oma den silbernen Christbaumschmuck aus dem Kreuz geleiert. weil ich die Tanne hinterm Haus damit schmücken wollte. In der Nacht kam Schnee. Klong, am nächsten Morgen waren die schönen Sachen alle hin. Mann, da ärgere ich mich heute noch drüber! Und ein andermal musste mein Vater Weihnachten in der Kirche bei der Pauke einspringen. Er war selten dran und hing seinen Gedanken nach. Natürlich verpasste er dann seinen Einsatz – und weil er so tief abgetaucht war, zerpaukte er denen das ganze Lied. 😀
      Gebastelt haben wir nicht, aber es kommt mir vor, als erinnere ich mich an alles. Geht deinen Kindern bestimmt auch so! ❤

      • Es ist doch schön, wenn es so viele gute Erinnerungen gibt, die uns mit Weihnachten verbinden. Deine sind ja sogar teilweise auch noch lustig dazu! Ich mag diese Zeit und hole ganz bewusst das Schöne aus meiner Erinnerungskiste. Natürlich habe ich auch Schlimmes und Trauriges erlebt. Das gehört dazu, ist aber weitgehend bewältigt. Und es stimmt, meine Kinder einnern sich an viele weihnachtliche Traditionen, die wir uns ausgedacht hatten. Sie kommen über Weihnachten gerne nach Hause. Mein geschiedener Mann ist seit einem Jahr auch wieder mit dabei. Mich freut besonders, dass wir Weihnachten als Familie zusammenhalten und einige Traditionen fortführen können und auch noch Spaß dabei haben.
        Liebe Grüße! Regine

      • Das wärmt mir jetzt richtig das Herz, dass ihr wieder und weiter als Familie an Weihnachten zusammen feiert! ❤
        Hach, das ist schön 🙂

      • Ja, das finde ich auch. Es hat ein paar Jahre gedauert, aber jetzt geht´s. Danke für Deine Mitfreude!

  14. Konntest Du denen kein schlechtes Gewissen wegen Umwelt machen? ^^

    • Meinst du wegen CO2-Fußabdruck? Ich habe es versucht. Bäume werden gefällt, Energie wird verschwendet: Da lob ich mir unsere seit 20 Jahren treuen Kalender! Und bei der richtigen Sommerlagerung halten die mindestens weitere 20 Jahre, gerne auch 200. Ich vererbe meine Kalender testamentarisch! 🙂 ❤

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