Zum Inhalt springen

GoodWords IT-Crash: Warum eine Bitte kein Imperativ ist!

8. Februar 2018

Hallo Leute,
da bin ich wieder! Meine Computerpanne ist nicht behoben, aber es funzt wieder gut genug, um zu arbeiten. Macht es Euch bequem und lasst Euch erzählen, was sich zutrug!

Im Jahre 2017 des Herrn, um es genau zu sagen: am 4. Dezember, in der Mittagszeit, schlief mein Rechner plötzlich ein. Der Cursor blinkte nur noch im Zeitlupentempo und der Text, den ich bis dahin geschwind mithilfe von sechs Fingern eingeklackert hatte, fatschte nicht wie gewohnt das Blatt voll, sondern jeder einzelnen Buchstabe ließ sich für sein Auftauchen anständig Zeit.
Ich schnaubte und ging erst einmal aufs Klo.

Als ich nach einer Weile – begleitet von einem Pott voll Kaffee mit verschneiter Weihnachtslandschaft drauf – wieder an meinem Schreibtisch aufkreuzte, hatte es gerade der letzte Satzzeichen-Punkt von vorhin geschafft, sich schnaufend auf den Monitor zu hieven.
Ich kratzte mir den Kopf. Was war da los?

Nach einem Blick auf die Uhr entschied ich, das Mittagessen zuzubereiten. Gegen später Nachmittag, als alle meine Leute abgefüttert, bemeckert und besprochen waren, erinnerte ich mich meines Tagwerks.
Ich setzte mich an den Rechner – da wollte der immer noch nicht! Verflixtundzugenäht! Was hatte die blöde Kiste für ein Problem?

Und auf einmal entdeckte ich das Übel im Maileingang! Da hatte mir so eine Hirni eine riesengroße Mail mit unglaublichen 42 MB geschickt! Der Absender war mir bekannt, also klickte ich drauf und schaute mir die Sache an: Fotos.
Jetzt wäre das ja so weit auch okay gewesen, doch im Text stand, dass ich diese Mail an drei Leute weiterleiten sollte, weil dem Absender die Adressen nicht vorlagen. Ich krauste die Stirn. Zwei von denen führen Webmail, da gibt es normalerweise Volumenbeschränkung. Was macht man da? Kurz überlegte ich, ob ich die Bilder verkleinern sollte und dann erst abschicken. Das verwarf ich jedoch gleich, weil von so was habe ich keine Ahnung und es würde viel Zeit draufgehen, bis ich das erledigt hätte.
Also tat ich das in meinen Augen einzig Richtige: Ich setzte die Empfängeradressen dazu, drückte auf „Weiterleiten“ – und ging einkaufen.

Als ich am Abend zurück kam, war mein Rechner mit dem Verschicken fertig und ich hätte nun endlich losarbeiten können. Doch ich war zu müde. Ob ich faulenze oder nicht – am Abend werd ich müd. Geht Ihnen sicher auch so. Ich beschloss, Feierabend zu machen und am nächsten Morgen Schlag sechs Uhr zu starten.

Nächster Morgen, noch vor dem ersten Hahn, saß ich mit Kaffee am Schreibtisch und hämmerte los. Die Bildermail von gestern hatte ich vergessen, draußen war es finster und ich schrieb in den aufziehenden Morgen. Die Amseln stimmten ein und jodelten mir einen vor, es war echt beschaulich.

Wenn ich so früh loslege, kriege ich auch früh Hunger. Gerade holte ich mir ein paar Wurststullen aus der Küche, als mir der Bing-Ton an meinem Rechner die Ankunft einer Mail verkündete. So was hebt mich erst mal nicht an, die Mail läuft ja nicht weg. Während ich noch mit der Kaffeemaschine hantierte und eines ihrer Bedürfnisse nach dem anderen befriedigte – gerade war ich bei „BOHNEN NACHFÜLLEN!“ – klingelte der Posteingang erneut. Anschließend verlangte die Maschine: „TRESTER LEEREN!“ – das Gematsche aus Kaffeesatz und alter Kaffeebrühe ist immer eine besondere Sauerei. Nach dem Massaker säuberte ich das Spülbecken mit einem Zewa, als der Rechner erneut klingelte. Als ich endlich auf „KAFFEEBEZUG“ drückte, schließlich noch einmal: „Bing!“

Ich gebe zu, ein wenig trieb mich die Klingelei zur Eile, denn ich hatte Pläne für den Tag. Ich wollte mir meine Struktur heute nicht schon wieder von außen durcheinanderbringen lassen!
Stöhnend setzte ich mich also an meinen Arbeitsplatz, klickte die Mails auf – War das ein Scherz??
Der Maileingang voll mit dem hier:

Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
Mail delivery failed: returning message to sender
.
.
.

War mein Account gehackt worden?
Breitet sich so was aus?
Was tut man da?

„Bing!“

Während ich geschockt auf mein Postfach starrte, wieder: „Bing!“ Ich schüttelte den Kopf und klickte die erste Mail auf: Eine der Gmail-Adressen der Bildergeschichte von gestern teilte mir darin mit, dass die Mail zu groß sei und deshalb nicht zugestellt werden konnte.
Die Mail darunter war gleichen Inhalts und die noch eins drunter auch. Ich mutmaßte, dass es sich beim gesamten Aufkommen um einunddieselbe Information handelte. Pro Minute erreichten mich zwei dieser Tauben, eine gute Frequenz, damit auch der dümmste Depp schnallte, dass mit seiner Postzustellung was schiefgelaufen war.

Vielleicht war ja auch beim Provider was durcheinandergekommen. Vor einem Jahr gab es da schon einmal ein Problem: Damals war mein Posteingang im zehn Minuten-Takt mit sämtlichen Mails, die ich jemals seit dem Jahr 1999 verschickt hatte, teil- und rückgeflutet worden. Innerhalb von zwei Tagen hatten die das aber in den Griff bekommen, urplötzlich war mein Briefkasten wieder aufgeräumt und sauber sortiert, ohne dass ich etwas dazu beigetragen hatte.

Auf solche Art von Panne hoffte ich auch heute. Zumindest die erste Woche lang.
Addieren wir kurz zusammen, wie es nach dieser Zeit postmäßig bei mir ausschaute:
2 Delivery-failed-Botschaften in der Minute,
macht 120 Stück in der Stunde
und 2.880 Stück am Tag.
In acht Tagen ergibt das die stolze Menge von 23.040 Mails – die ich alle von Hand löschte.

Danach platzte mir allerdings der Kragen. Keine Minute zu früh, denn endlich kam mein Mann von seiner Reise zurück. Weil er auch keine Idee hatte, wie sich der Scheiß abstellen ließ, denn der empörte Briefkasten gab (wohl damit man ihn nicht mundtot machen konnte) keine eindeutige Adresse preis – und weil mein Mann zum Jahresende immer besonders den Kopf voll hat, richtete er einen Filter ein: Der pfiff die faulen Eier ungesehen in den Müll. Leider funktionierte der nur am Rechner, nicht aber am Handy, was auch der Grund ist, warum ich seit Anfang Dezember nur noch halbtags auf Emails reagierte, oder eben gar nicht, weil da ging schon mal was schief.

Dann kamen die Weihnachtsfeiertage, Silvester und Neujahr und mit ihnen jede Menge Ablenkung und Aufregung und irgendwie hatte ich mich danach an den Zustand gewöhnt. Mein Laptop wohl auch – ich leerte nun halt täglich den Papierkorb. Das tut man mit dem Leibhaftigen ja auch so.

Seit letzter Woche Montag habe ich aus Projektgründen aber nun einen anderen Rechner: Riesengroß, selbst wenn ich vier Seiten gleichzeitig auf dem Schirm ziehe, lässt sich alles gut erkennen. Ein Traum!

Allerdings verträgt sich der Neue nicht mit meines Mannes Filter. Ungefähr 20 taube Nüsse schlüpften im Laufe des Dienstags durch die Wall. Am Mittwoch schafften das schon 200 – und in der Nacht kamen weitere 600 dazu.
Am Donnerstagfrüh brach der löcherige Damm dann endgültig entzwei und seitdem flutet die Scheiße ungebremst rein.
Jede Minute zwei Würste, ich dreh bald durch!

Wie es der Teufel will: Seit der Invasion ist mein Mann wieder unterwegs. Auch richtig schön weit weg, er hört mich nicht toben. Zum Glück endet auch die längste Reise irgendwann und so kommt mein Mann heute Abend zurück!
Ich mach ihm jetzt was Feines zu Essen und stöpsel das Telefon aus. Soll sich keiner unterstehen, meinen Mann heute Abend abzulenken! Der hat heute zu tun!
Und wenn der das hinkriegt, dann komm ich auch endlich dazu, vom versprochenen Tatort aus dem Wald zu erzählen! Ich krieg jetzt noch Gänsehaut, wenn ich nur daran denk …

Aber eines weiß ich jetzt schon, egal wie das mit der Technik heute ausgeht: Wenn mich noch mal einer bittet, was weiterzuleiten, wo ich Bauchschmerzen bei hab – das lass ich künftig bleiben!!

Der Potsdamer Postkutscher wird gleich standrechtlich erschossen.

Advertisements

From → Kolumnen

53 Kommentare
  1. Kommt mir – in diesem epischen Ausmass zwar nicht – aber dennoch bekannt vor, und das Ignorantentum in Sachen Monster-Anhang ( hey, ZIP-Umwandlungen wurden noch im letzten Jahrtausend erfunden) scheint so schnell auch noch nicht auszusterben. Ich erneuere also noch einmal meine guten Wünsche für baldige Behebung der Probleme.

    • Dankesehr! ❤
      Das wäre auch alles nicht so tragisch, wenn die Absendeadresse eindeutig wäre. Aber bei der fehlt was und deswegen lässt sie sich nicht blockieren.
      Hoffentlich klappt das heute!!
      Drück mir bitte alle Pusteschirmchen! 🙂

  2. Mögliche Ursachen könnten sein:

    1) Deine E-Mail Adresse wird von Dritten als Absenderadresse missbraucht.

    2) Dein Account wird zum Versand von Spam oder Viren missbraucht.

    Da hilft nur sich von dieser Mailadresse zu trennen. Viel Glück.

  3. Liebste Frau TausendMailWord!

    Ich wage ja gar nicht, diesen Kommentar abzuschicken. Wer weiß, wo der wieder landet. Man weiß ja wirklich nie, wo sich das ganze Geschreibsel in den unendlichen Weiten des WWW verbreitet. Ich drück die Daumen, dass bald alles wieder wie am Schnürchen läuft. Zur Not würd ichs aufs Wetter schieben. Hier liegt wieder massenhaft Schnee. Da blickt doch keiner mehr durch … 🙂

    Liebe Grüße aus der Kälte …brrrr
    Mallybeau

    • Hallo meine liebe Schneefrau!
      Wetter ist im Zweifel immer Schuld, das stimmt. Im dezember war es zu warm, jetzt ist es zu kalt. Also dem rechner, weil mir ist das Wetter egal, ich zieh einfach mehr an. Aber ich bin es ja auch nicht, die/der rumzickt. ich koche heute Abend schön und morgen bin ich dann hoffentlich wieder gelangweilt mit leerem Briefkasten. Da seh ich auch sofort, wenn ein Kommentar oder ein Blogbeitrag von meinen geschätzten Bloggerfreunden anflattert! 🙂

      Good Frost

  4. Hmmm, was ein Shit! Nach all dem Theater würde mir nur noch einfallen, mal einen (echten) Fachmann raufgucken zu lassen. Vor allem, da Du ja mit Deinem Rechenknecht ernsthaft arbeiten musst und nicht nur virtuelle Monster jagst…
    Auf alle Fälle viel Erfolg!
    Regina

    • Der Gatte ist ja schon ein Echter. Aber die eigene Familie nehmen die Echten dann irgendwie und gerne nicht so ernst. Meine Mutter z.B. ist Friseur … 😀

      • Wem sagst Du das…mein Mann ist HLS- Ingenieur… der neuralgische Punkt im Haus ist derzeit die Heizung…😆 Liebe Grüße.. Birgit

      • Hahahahahaha … 😀
        Und da brauchen wir keine hochbezahlte Studie dafür, solche Gesetzmäßigkeiten kriegen wir nämlich selber raus! 😀 ❤

      • Janz jenau! 😁

  5. Bilderbücher verschicke ich eher als Link. Serviervorschlag, echt harmlos, da mit Daggi drin:
    https://app.box.com/s/w7w5zrhei67jeoxi9f1n3gvhx8sgrvne

  6. Ich versteh bloß Bahnhof und der scheint voll gemüllt zu sein!
    Boah, das klingt nach Stress, richtig viel Stress.
    Hoffentlich macht dein Mann jetzt klar Schiff, ich möchte endlich den Tatort lesen *zwink*
    Liebe Grüße, warum gießt du dir deinen Kaffee nicht per Hand auf? Mit der guten alten Tante M.litta?
    Das schont die Nerven und die Umwelt *lol*
    Hab´s fein heute,
    Brigitte

    • Ich hab sogar letztens einen Porzellanfilter von Melitta gekauft! Und dann haut mein Mann die Bohnen in die schöne alte Mühle, dreht drei mal die Kurbel, sind die Bohnen durch. mein Mann guck verwundert in das Pulverfach, liegen das grobschlächtig halbierte Bohnen drin. Was war los? Die scheiß Mühle ist nur Deko! 😀

      • Hihihi,
        ich hab zwar eine wunderbare uralte Kaffeemühle an der Wand, benutze sie aber um Pfefferkörner zu malen und manchmal auch Piment.
        Den Kaffee kaufen wir gemahlen bei Tch.bo 🙂

        Ich geh jetzt Vögel schnappen mit Buddylein.
        Tschüss bis später.

      • Zurück vom Buddylein walk *lol*
        Ist jetzt alles wieder gut????

      • Nun … ja …. so fast richtig gut! 😀
        Das mit den Mails hat ein Ende, juhu!!
        Wenn’s jetzt auch endlich wie gewohnt schnell funzen würde, wäre es dann richtig gut. Ist noch ziemlich langsam. Aber das wird auch noch, ist ja jetzt langes WE! 🙂

      • Meine Güte, ich freu mich jedenfalls, dass es wieder funzt.
        Liebe Grüße 🙂

  7. Das hört sich nicht danach an, als wäre Dein Mann in fünf Minuten damit fertig….

  8. Gut das ich davon keine Ahnung habe. Puh noch mal Glück gehabt.

  9. Hallo Anke
    ich habe es gelesen, schrecklich.
    Also hast Du keinen Virenschutz? Mc Affe hilft . Nun lach nicht, die kann man anrufen sein Leid klagen und dann haben die oft eine Idee. das beste daran die machen das auch noch Frau muss nicht selber ran….
    Bilder verkleinern ist simpel.
    Also Bilder speichern, ,dann adobe Fotoshop öffnen, oben auf offnen und die Bilder suchen. Dann die Bilder alle in Fotosop öffnen, nun bei Bild auf skalieren auf Bildgröße
    dann öffnet sich ein grauer Kasten unten steht Auflösung,,, die machst du auf unter 100 und speicherst das ganze unter JPG nun kannst du die Bilder wieder an die Email hängen wo Du natürlich die Originale gelöscht hast, senden, fertig und der Emaildienst macht keinen Kummer mehr.
    LG Wortgestoeber

    • Klingt einfach, mit dem Bilder verkleinern, stimmt. ich muss mal schauen, wenn ich wieder so was habe. Normal läuft es ja so: Ich habs begriffen, ich krieg das hin – und dann brauche ich es monatelang nicht. Dann, endlich, ist es wieder so weit. Und dann sitz ich da wie die Kuh vorm Tor … 😀

      Viele Grüße an den kleinen Felix! ❤

  10. Ach du Arme Anke, das liest sich wie der Zauberlehring am PC. Ich hätte Null Ahnung von solch Kram und GsD einen Informatiker-Sohn für solche Malheure.
    Was ich gut kann: mit 2 Finger Texte tippen und löschen.
    😂😂😂
    Gutes Gelingen!
    LG
    Ellen

  11. calleogclaudia permalink

    Was für ein Mist! Schalt ja auch das mobil leise – vor allem das von seinem Mann – und Fall mit der Tür erst ein wenig später ins Haus- nach dem guten Essen eben 😀 Viel Glück u wir schicken uns keine Bilder mehr: sicher ist sicher.
    Viele online no picture Grüße aus Mandal.

    • Deine schönen Winterbilder waren es aber nicht, nicht dass du jetzt ein schlechtes Gewissen kriegst! 😀
      Empfangen kann ich übrigens alles, nur die beim Weiterleiten offensichtlich nicht immer. Na, nun ist eh Schluss, ich leite nix mehr! 🙂

  12. Ich wäre an deiner Stelle von einer Panikattacke in die nächste getrudelt und hätte letztendlich das Fenster aufgemacht … nee, so schnell nun doch nicht, aber annähernd kann ich mir vorstellen, wie es dir ergangen ist.
    Ich habe ein neues Smartphone, ein altes, neues Auto und viele Knöppe, die da blinken, leuchten und ihre Recht (welche eigentlich ???) einfordern.

    Liebe Schwester im Geiste, Augen auf und durch, es kann nur wieder besser werden!

    • Ich bin doch echt froh, dass jetzt, wo ich das erzählt habe, so viele von ihren eigenen leidvollen Storys berichten! Weil ich habe echt gedacht, das liegt an mir und ich bin einfach zu doof! 😀
      Der Fachmann, mit dem ich Tisch und Bett, teile, hatte in erster Reaktion, nachdem das los ging, so komisch geschaut …, 😉

      • Bist du nicht – keineswegs und lass dir bloss nichts einreden. Und blond bist du schließlich auch nicht 😆 !

      • Eben! Sag ich ihm nachher! 😀
        Aber erst, wenn er hier fertig ist.Man kann ja nie wissen. wie das sonst eskaliert 😀

  13. Arbeitest du mit einem Emailprogramm auf deinem Rechner? Dann schalte das ab und gehe online direkt auf den Emailserver, gmx, web.de, was auch immer. Dann lösch die Mails direkt online auf dem Server.
    Ich hatte das Problem mal mit einer einzigen Mail, die mein Mailprogramm runterzuladen versuchte. Ich habe das Programm gestoppt und bin direkt auf den Emailserver gegangen und hab das da gelöscht. Emailprogramm gestartet – und mein Rechner lief wieder normal.

    • Das Problem bei der Sache war, dass die Adresse an die ich geschickt hatte, und die, die dann angemeckert wurde, dass sie nicht zustellen konnte nicht identisch waren. Es war ein Fehler aufgetreten, es handelte sich um keine vollständieg Adresse und ließ sich somit nicht blockieren. Aber jetzt haben die beim Provider die Sache gesperrt, weil sie in tiefere Ebenen eingreifen können, als sie einem als Anwender die Möglichkeit dazu geben.
      Endlich ist wieder Ruhe in meinem Briefkasten! 🙂

  14. Hallo, du Mailüberflutee, ich schimpfe ja regelmäßig über die 10,00 € pro Monat, die ich an den Technischen Kundendienst der Magentafarbenen abdrücke. Aber die haben mit wirklich schon oft geholfen, wenn ich irgendwo partout nicht weiterwusste. Doch das nutzt dir ja jetzt auch nichts, wenn du die nicht hast.
    Irgendwer wird schon so klug sein und das wieder in Ordnung bringen. Dieses hier sind ja keine Mails, sondern Bestandteil von WP – und das arbeitet hoffentlich ordentlich.
    Liebe Grüße zur sehr späten Nacht (2.48 Uhr)

    • Hi liebe Clara,
      jawohl, es ist vorbei! Der Meinige und einer vom Provider haben das gestern in ein paar Stunden Zusammenarbeit abgestellt gekriegt, HURRA! ❤

  15. Ohweh. So ein Mist. Ich drücke die Daumen, dass ihr das wieder hinkriegt! Ist ja ärgerlich sowas. :-/

  16. Sehen Sie: Schnauben und aufs Klo gehen ist auch keine Lösung!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: