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Alles Mülleimer, oder was? – Die Digitalisierung erreicht den heimischen Kehricht

23. Juni 2022

In Deutschland ist alles intensiv beregelt und selbstverständlich bleiben auch im Mülleimer keine Fragen offen. Wir sortieren in kunterbunte Eimer – Farblegende nebst Erklärung schenken wir uns, wir Bürger können das! 

Die Familie meiner Kollegin geht sogar besonders sorgfältig vor: Die putzen ihren Müll, bevor sie ihn wegschmeißen! Da wird der Joghurtbecher gespült und der Aludeckel vom Plastik gezupft: Soll ja beim Recycling keine Verunreinigungen geben! 

Im Moment überlegt die Kollegin allerdings, ob es nicht ratsamer sei, künftig gleich ganz auf Joghurt verzichten. Die Familie sammelt noch die Argumente.

Nun haben wir uns ein wenig auf den Stoff eingestimmt, kommen wir zu dessen Abfuhr. Auf die Zeiten ist Verlass, da muss schon höhere Gewalt passieren, damit was außer der Reihe läuft.

Oder was Entzückendes: Feiertage! (HURRA!) – da verschiebt sich’s auch schon mal. Dann allerdings geplant und anscheinend mit System, der kundige Müllmacher kann das irgendwo einsehen.

Also anscheinend, der Kundige und irgendwo
Merken Sie schon: ich nicht. Kann die Pfingstsamstage gar nicht zählen, an denen ich früh aus dem Tiefschlaf gerissen aufrecht im Bett saß, weil die Müllabfuhr draußen die Tonnen durch die Gegend schmiss. Unsere nicht dabei: so eine Scheiße.

Indes wunderte ich mich immer mehr, wieso mein Nachbar das mit den Tonnen drauf hatte und seine immer passgenau auf Termin am Bordsteig platziert. „Musst du App runterladen, da steht alles drin!“, meinte er. „Oder du fragst mich.“

Ich entschied mich fürs Fragen, das ist auch geselliger.

In der Theorie klingt der Plan gut, praktisch scheiterte er daran, dass, wenn mir gar nicht in den Sinn kommt, dass ich eine Frage stellen müsste, ich die auch nicht anbringe. Ging also alles im gewohnten Trott weiter: Feiertag, Müllabfuhr – Mischpoke und Eimer pennen.

Jetzt werde ich aber auch älter und lerne dazu. Innerlich war ich fast bereit, mir die schlaue MüllApp aufs Handy zu ziehen – mir war nur nicht klar, wo ich die herkriege. Den Städtischen schien das Problem auch zu dämmern, denn eines Tages hing dieses durchdachte Erinnerungsschildchen an meiner geleerten Tonne, mit QR-Code für den direkten Zugriff:

Großer Post-it für den Mülheimer Mülleimer mit praktischem Aufhängehaken und terminlichem Mehrwert

Ich also flugs die App installiert. An den nächsten drei Wochenenden klingelten die mich jeden Sonntag früh um 7:00 wach, um mich zu erinnern, dass ich ja nicht vergessen sollte, Montag den Eimer an die Straße zu rollern!

Ey …

Das habe ich mir deswegen drei Ruhetage lang gefallen lassen, weil ich nicht fand, wo man das abstellen konnte. Jeden Sonntag – während draußen der Hahn plärrte – fummelte ich an einem anderen Knopp. Einschließlich „Stumm-Schalten“ – brachte alles nichts: Sonntag drauf, Schlag Sieben: neuer Terror. 

Nach besagten drei Arbeiterfeiertagen war ich drauf und dran, die App wieder zu löschen. Natürlich unter reger Kommunikation mit der Familie, in deren Verlauf auch ein paar Beleidigungen ausgetauscht wurden, woraufhin sich mein Kleinstes der Signaltöne annahm.

Jetzt spricht die App jedenfalls nicht mehr. Optische Erinnerungen gab es schon vorher keine, jedoch kann ich jetzt gezielt nachlesen, wenn ich mir unsicher bin. Theoretisch war ich mit der halben App also nur einen winzigen Schritt weiter, in der Praxis hatte ich mich aber so intensiv mit dem feiertäglichen Sonderleerturnus befasst, dass ich es jetzt drauf habe: Ich gucke einfach immer, wenn ein Feiertag ansteht, ob sich was ändert!

Wäre ja nun eigentlich alles gesagt und man könnte meinen heutigen Beitrag als Werbung für die App der Städtischen betrachten …

Doch Montag trug sich Folgendes zu: 

Die Müllabfuhr traf pünktlich um 8:00 Uhr zum Mülleimer-Halma ein. Es goss in Strömen und laut meiner WetterApp sollte das auch den ganzen Tag lang so bleiben. Ich also in der Kaffeepause kurz raus, gelbe Tonne von neben der Haustür unter den Arm geklemmt und damit zur Straße gesaust, um die Gelbe statt der Grünen dort zu lassen. 

Die Braune würde zwar am nächsten Tag auch dran sein, aber das konnte ich später erledigen. Hauptsache schon mal einen nassen Weg erledigt!

Schnell wieder rein und genüsslich eine Runde den Hintern auf dem Schreibtischstuhl plattgesessen. Keine zehn Minuten später dürstete mich erneut nach einem Kaffee und ich begab mich zur Tränke. Während der eintröpfelt, schaue ich immer aus dem Fenster, weil Gucken ins Grüne entspannt die Augen. Auch die Nachbarn gegenüber hatten die Eimer schon gewechselt. Die grüne Tonne war von der Straße verschwunden, stattdessen standen die Gelbe und die Braune einträchtig nebeneinander im Regen. Ich beugte mich ein wenig vor, um weitere Häuser ins Blickfeld zu bekommen. Bei den schrägen Nachbarn rechts und links lümmelten auch komplett durchcolorierte Eimerreihen am Bordstein. 

Da hatte ich gleich früh richtig schön für Stimmung gesorgt und den Nachbarn die Schrittzähler hochgescheucht. 

Wohl weil das so nett von mir war, hörte es kurz darauf auf zu pissen. 

Das freute mich, ich hatte einen Termin in der Stadt, jetzt konnte ich das Fahrrad nehmen. Packte also fix meine Plörren zusammen und schwang mich in den Sattel. Ich war schon den halbe Berg hinunter geritten, da fiel mir plötzlich auf, dass vor fast jedem Haus der gelbe und der braune Eimer standen. Hatte ich etwa die ganze Straße verrückt gemacht? Diese Woche beglückte uns doch gar keinen Feiertag. Oder doch? Seit wir Pandemie haben, weiß ich nicht mal, in welchem Jahr wir leben. Sollte ich umkehren und sicherheitshalbe auch meine Grünzeug-Tonne platzieren? 

Mittlerweile war ich unten angekommen. Runter gehts halt schnell. Kurz vor der Kreuzung stoppte ich: die MüllApp befragen. Handy raus – kein Netz. So viele Leute konnten sich nicht irren! Also strampelte ich den Berg wieder rauf. Das dauerte eine Weile, die Sonne kam raus, ich schwitzte schön. 

Vorm Haus im Wlan dann doch noch die App gecheckt: Abfuhr selbstverständlich erst morgen! 

Hatte ich den ganzen scheiß Berg für die Katze bezwungen!

War ich vermutlich die Einzige, die meine Pisswetter-Aktion vom Morgen wirklich gestresst hatte.

Wo wir das Lehrbeispiel mit der Schadenfreude nun auch behandelt haben: Was will sie denn jetzt noch?

Leute, das ist halt immer noch nicht alles!

Heute kündet der Kalender jedenfalls von Dienstag: dem reguläre Abholtag der zwei strittigen Mülleimer. Ist auch schon ein paar Stunden her, dass die Müllabfuhr draußen randalierte.

Gerade wollte ich meine beiden Tonnen reinholen, was mussten meine Augen schauen?
Nur eine Tonne leer!
Die braune Tonne noch randvoll!!

Da hatte ich mich so intensiv mit dem Müllthema auseinandergesetzt, wie mit Sicherheit kein Zweiter hier auf meiner beschaulichen Straße – und dann lassen die Hornochsen ausgerechnet meinen Eimer stehen? 

Es dankt einem einfach keiner. Am besten, ich lasse es wieder laufen wie früher.
Da rege ich mich auch weniger auf!

From → Kolumnen

50 Kommentare
  1. Bei uns stehen zum Glück einfach alle Tonnen zusammen einträchtig am Straßenrand. Immer. Macht alles viel einfacher. Die Hecke ist für sie sogar viermal (zick-zack-zack-zick) um nen rechten Winkel gewachsen.

  2. Ich wäre heillos überfordert. Ich würde einfach das machen, was der Nachbar macht. Und wenn das verkehrt ist, mich bei ihm beschweren.😂😂

  3. Es scheint nicht jede App so gut wie die andere. Solange die Aufträge zum Erstellen einer solchen gerne auch mal an Leute vergeben werden, die über mehr guten Willen als Können verfügen.
    Unsere funktioniert so super, dass mein Mann und ich uns kleine Rennen liefern, wer die Tonnen zuerst zur Bordsteinkannte zerrt, nachdem die stummen Bildschirmmitteilungen für den Abholtermin am nächsten Morgen erschienen sind. An Tagen mit zwei Tonnen darf jeder eine.
    Dass man auch mit der App nachgucken kann, wann weitere Termine sind, z.B. gratis für Elektrogeräte, Sperrmüll-Auftrag, Wilde Deponien-Melden und andere Herausforderungen, sind nette Dreingaben. Nach den Nachbarn kann man sich hier in der Strasse nicht richten, weil man seine Abholintervalle individualisieren, sprich verdoppeln kann. Braune Tonne gibt’s hier nämlich noch nicht, dafür gibt es ja Eimer, mit denen manche Leute dann in die Natur radeln, damit die Eierschalen noch etwas von der Welt zu sehen bekommen … Aber dann kann man ja wieder über die App eine wilde Deponie melden, näch?

    • Oha! Bei euch ist echt was los! 😀
      Also stumm auf dem Bildschirm würde ich die auch gerne nehmen!
      Wird mir nur nichts nützen, wenn ich eure App runterlade – außer dass ich mich bei dir melden könnte, damit ein Dritter euch erinnert, falls mal das Netz gestört sein sollte, oder so.
      Also mehr der unwahrscheinlichste aller möglichen Fälle … 😀

    • Diw Hannoversche App funzt auch. Und stehen gelassen wird nur, was falsch gefüllt wird

  4. Bei mir ist es praktischer.
    Zwei riesige Rollwagen Mülltonnen, für mehrere Häuser. Die braucht keiner rausstellen. Lädt aber leider auch andere dazu ein ihren Müll da reinzuschmeißen.
    Oder die Nachbarn, die wegziehen, nutzen es um auszurangieren, anstatt den Sperrmüll zu rufen. 🙄😂

    • Und dann sind, Zack, gleich noch am Abend der Abholung die zwei Roller wieder randvoll 😀
      Was macht ihr denn dann?
      Daheim sammeln, oder Nachbarn aufsuchen?
      Andere Mülleimer, andere Probleme 😀

      • Die Tonnen gehören zu drei Häusern, für 10 Familien.
        Wenn es ganz arg ist, laufen wir zur Nächsten. Gehört alles zu einer Wohnungsgesellschaft. Aber dass kommt alle paar Jahre mal vor.
        Papier sammeln wir dann, stinkt ja nicht. Viele meinen riesige Kartons dort zu entsorgen und dann natürlich nicht klein gemacht. Der Nachbar soll ja sehen wenn man sich einen neuen riesigen Fernseher leistet. 😂😂😂
        Mülltonnen und Menschen sind schon eine interessante Kombi.
        Da kennt jeder bestimmt lustige Storys.

      • Hast du recht!
        Ich würd zwar eigentlich gerne im Wald wohnen, aber dann gäbe es nicht mehr so viel zu erzählen. Also auch nicht das Richtige 😀

      • Bei den Mülltonnen erkennst du den Charakter der Menschen.
        Vor allem wenn sie wegziehen. 🙄😂
        Aber auch Hausflure erzählen viel über die Bewohner. Grins….

      • Hahahaha … 😀
        Man kombiniert so viel, geht mir auch so.
        War früher schöner, da hab ich weniger nachgedacht 😀

      • Weniger nachdenken wäre echt toll. Lach…

      • Da war man irgendwie leichter 🙂

      • Vom Gewicht? 🙊😂
        Klar, vom Kopf her.
        Ja war schön. Da haben dann andere über uns mit den Kopf geschüttelt.

      • Vor allem vom Gewicht 😀 😀 😀

      • Hahaha….
        Gut dass du eine Radlerin bist.

      • Geht nüscht über Fahrradfahren! 😀

      • Aber nicht bei dem Wetter. 🙈😂
        Ich bin froh zu leben….

  5. Nimm doch für die Eimer

    irgendwas passt dann immer.

    • Hahahahahaha … 😀
      Muss ich dann aber immer neben eine Tonne vom Nachbarn stellen, damit sich die richtige Deckelfarbe spiegelt, oder? 😀

      • Der Deckel von unserem Papiercontainer ist seit 2 Wochen ab. Haben die mit eingeladen. Frag ich nach, ob die warten, bis die voll Wasser ist, wer die dann hebt. 1 Woche wollten die austauschen, war nix. Gestern wieder, nö. Finden die ohne Deckel wohl nicht, nicht blau genug. Freue mich auf 1cbm Schnee.

      • Hahahhahahahahhaha … 😀
        Das dauert aber noch. Wenne mich fragst, schneit’s heute nicht mehr. Morgen weiß ich nicht, ich check mal nachher gleich Wetter!

  6. Die eine nicht geleerte Tonne würde ich mit einem Lächeln goutieren. Wenn man nach Rom blickt und all die Wildschweine sieht, die im Müll wühlen und allmählich die Oberhand in der Stadt gewinnen, weil die Müllentsorgung nicht klappt, können wir wirklich zufrieden sein 🙂 Grunz 🙂

  7. Wir haben zuverlässige Gegenübernachbarn. Wenn da die Mülltonnen stehen, stellen wir sie auch raus. 🤣

  8. sind wir grad noch dabei das mülltonnenthema zu lernen. ein halbes jahr jetzt schon, und mein meister probiert sich an der app. die app muss immer wieder geöffnet und neu geladen werden, damit die dich hier erinnert! das ist mir zu blöd. ich bin oldschool und trag alle termine fein in den küchenkalender. muss nur halt hin und wieder mal drauf schauen.. 😉 uns haben auch schon paar mal die tonnen der nachbarn erinnert. aber ich finde es tröstlich das es auch nach jahren ein heißes thema bleibt 🙂

  9. Sehr schön. Eigentlich könnten wir doch den Müll auf 7 „Sorten“ trennen oder? Dann stünde jeden Tag eine Tonne draußen auf der Straße 😉

  10. Ich muss zugeben, dass Deine Müllgeschichte mindestens so interessant wie Eichhörnchen ist. Und ich muss gestehen, dass ich auch so eine MüllApp (nicht vergessen, dass man der App genug Berechtigungen manuell einräumen muss, dass sie auch trotz Energiespareinstellungen funktioniert) nutze, ohne die ich tatsächlich relativ hilflos der Müllterminwillkür ausgeliefert wäre. Die Müllmänner weigern sich nämlich seit Jahren bei mir zu klingeln, wenn ich mal vergessen habe, die richtige Mülltonne mit der richtigen Farbe am richtigen Tag zur richtigen Uhrzeit rauszustellen. Seit ich allerdings die Müllproblematik in Neapel gesehen habe, weiß ich, dass unsere Müllsituation eigentlich ganz erträglich ist… Schönes Wochenende!

  11. I think your neighbour is doing good work ! We often don’t do it! 👍

  12. Hui, dank Deiner Geschichte weiß ich nun, dass in unserer Stadt ein prima Müllunternehmen arbeitet. Da kann man nämlich in der App angeben, an welchem Tag um wieviel Uhr man die Mitteilung bekommen möchte. Und das funktioniert sogar!
    Jedenfalls die App funktioniert. Aber gerade heute habe ich trotzdem vergessen, die wie immer randvolle braune (! die Farben sind nicht genormt, braun ist hier die grüne Tonne !) Tonne rauszustellen ….

  13. 😂
    Bei mir ist das so: Im Dezember bekommen wir ein Broschüre „Wertstoffe und Abfälle“ mit wichtigen Informationen. Darin sind alle Abholtermine für das kommende Jahr zu finden, sowie ein Jahreskalender und kleine Sticker, die farblich zu den Tonnen passen. Und die kann ich dann in den Kalender aufkleben. So sind alle Termine ganz real sichtbar. Ich muss nur ab und zu auf den Kalender gucken und meistens schaffe ich die Tonnen rechtzeitig an den Straßenrand.
    Deine Geschichte ist aber viel lustiger!

  14. Und wann kommt denn nun die Müllabfuhr? Weist Du nicht genau, macht nichts, bei uns kommt sie wenn sie da ist, wenn sie meint nun Meinung zu haben , mal etwas zu erledigen. LG Wortgestoeber

  15. Neue Diagnose *Mülltonnen-Burnout* 😮😁
    Lass dich bloß nicht vom Müll stressen, liebe Grüße, Annette

  16. Wir haben es gut.
    Einige sehr große Abfallbehälter für alle Bewohner stehen an der Straße und den restlichen Kram bringen wir nach Lust und Laune zum Recycling Hof, fußläufig mit Hund so 10 Minuten. Die nehmen alles, von Altpapier bis Zahnputzbecher.
    Liebe Grüße Brigitte

    • abba nüch alles das arme hundi schleppen lassen ! ! !
      auch wenn die meisten blechdosen von unseren futtervorräten stammen
      kicher kicher
      gruß bella 🙂

  17. ööhm de aludeckel sammelt mein oller
    extra
    de jokurtbehälter gehen von mir nachbearbeitet/ausgeschleckt
    in die gelbe tonne
    damit die dann für dich so lustige
    suuupernachhaltige anhänger basteln können in behindertenwerkstätten
    damit du die an deine mülltonne hängen kannst
    bis einem plötzlich einfällt
    das diese suuuuuuuuperidee mykroplastik verursacht
    dann geben wir wieder 20 milliarden euro aus für ne umstellung
    auf was anneres weil ja myplast böööse bööööse für de umwelt is
    gruß bella 🙂

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